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EM: Platz 17 für Seidl/Pristauz

Robin Seidl und Moritz Pristauz zeigten bei der CEV Beachvolleyball Europameisterschaft starkes Beachvolleyball. Sie spielten sich mit einem Sieg und einer Niederlage in der Poolphase in die Zwischenrunde. Dort mussten sie sich in einem heiß umkämpften Match den Engländern BELLO L./BELLO J. in drei Sätzen knapp geschlagen geben. Seidl/Pristauz beenden die Heim-EM auf Platz 17.


Robin Seidl und Moritz Pristauz starteten sehr gut in die CEV Beachvolleyball Europameisterschaft auf der Donauinsel. Gegen die Polen LOSIAK/RUDOL, die Nummer 7 des Turniers gewannen sie in drei Sätzen mit 2:1 (24:22, 14:21, 15:9). Match zwei um den Gruppensieg spielten sie gegen IMMERS/VAN DE VELDE (NED), die die Partie knapp 1:2 (22:20. 19:21, 11:15) für sich entschieden.


In der Zwischenrunde trafen sie auf die Engländer BELLO L./BELLO J., die zuvor LEITNER/PASCARIUC besiegt hatten. Seidl/Pristauz verloren den ersten Satz denkbar knapp, holten sich Satz 2 und waren auch in Satz drei, dieses heiß umkämpften Matches vorne, müssten sich aber dann doch knapp mit 1:2 (22:24, 24:22, 12:15) geschlagen geben.


"Es ist sehr schade für uns, dass wir nicht ins Achtelfinale eingezogen sind. Die Bello-Brüder haben heute sehr gut gespielt, auf jeden Fall über ihre Verhältnisse. Sie haben super gekämpft und uns keine leichten Punkte machen lassen. Es waren immer wieder Blocks, die sie gesichert oder wieder ausgegraben haben. Das hat das Match spannend gemacht. Wir haben in der entscheidenden Phase die wichtigen Punkte nicht gemacht. Das ist enttäuschend für uns. Wir wollten in die TOP10. Das haben wir knapp nicht geschafft. Es hat Spaß gemacht vor diesem Publikum zu spielen. Wien ist jedes Jahr ein Highlight für uns. Danke an unsere Fans, die uns zugeschaut und angefeuert haben. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr", meint Moritz Pristauz.

"Es war saugeil. Man wird echt beflügelt am Centercourt. Es stehen 6.000 Menschen hinter einem, bejubeln einen, egal ob man vorne oder hinten ist. Das ist einzigartig. Es ist ein bitteres Ende für uns. Gestern hatten wir die Chance direkt in die TOP10 zu kommen und die Gruppe zu gewinnen. Die haben wir nicht genutzt. Heute abermals die Chance, wieder nicht genutzt. Die letzten Turniere haben wir so knapp, wie heute und gestern verloren. Jetzt heißt es Urlaub machen und Energie sammeln. Danach bin ich sicher, dass wir die Motivation, die Leichtigkeit und den Impuls nach vorne wieder bekommen. Das wird eine lange zweite Saisonhälfte, auf die wir uns schon sehr freuen", fasst Robin Seidl zusammen.

Die nächsten beiden Turniere spielen Seidl/Pristauz in Baden. Das World Beach Pro Tour BADEN FUTURE von 23.08.-27.08. und die AUSTRIAN CHAMPIONSHIPS in der Woche darauf, von 01.09.-03.09.2023.


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© Gert Nepel


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