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Moritz Pristauz spielt beim Nations Cup Finale, Robin Seidl muss pausieren

Moritz Pristauz kämpft von 13. - 16.06.2024 gemeinsam mit Philipp Waller, Timo Hammarberg und Christoph Dressler um einen Startplatz für Österreich beim Olympischen Turnier in Paris. Robin Seidl muss leider verletzungsbedingt pausieren und drückt dem Nations Cup Team die Daumen.


Moritz Pristauz geht von 13. - 16.06.2024 für Österreich beim Nations Cup Finale in Jurmala an den Start. Robin Seidl muss leider aufgrund einer Knieverletzung, die ihn schon die gesamte Saison begleitet hat, pausieren.


Gemeinsam mit Philipp Waller, Timo Hammarberg und Christoph Dressler kämpft Moritz Pristauz um das letzte Olympia-Ticket, das für die Herren vergeben wird. Zu schlagen gilt es 11 weitere sehr starke Nationen. Gewinnt Österreich den Nations Cup, wird eine Mannschaft in Paris beim Olympischen Turnier spielen. Welches Team das sein wird, wird in einem direkten Duell entschieden.


"Ich freue mich schon riesig auf den Nations Cup. Es ist super für uns, dass wir noch eine Chance haben, ein Ticket für Olympia zu holen. Jetzt mit neu zusammengestellten Teams an den Start zu gehen, wird bestimmt eine Challenge, aber auch eine spannende Herausforderung, der ich mich gerne stellen möchte. Mein Ziel ist es, mein Bestes zu geben um das Olympia-Ticket für Österreich zu holen, egal in welcher Zusammensetzung. Von unseren Gegnern schätze ich Norwegen und Frankreich am stärksten ein und auch Deutschland, die mit Pfretzschner/Winter, ein im Moment sehr stark spielendes Team haben. Die Entscheidung, dass Robin nicht antritt, war bestimmt nicht leicht und muss ich akzeptieren. Aber egal, in welcher Konstellation wir antreten, wir werden alles geben um ein zweites Olympia-Ticket für Österreich zu holen", meint Moritz Pristauz.

"Es ist saubitter, dass es so gelaufen ist. Durchzukämpfen mit einem verletzten Knie, alles zu geben und dann um zwei Plätze das Olympia-Ticket über das World Ranking nicht zu schaffen, tut einfach weh. Und dann durch die Verletzung beim Nations Cup nicht dabei zu sein, schmerzt noch mehr. Wie meine Saison weitergeht, werde ich in Gesprächen mit meinen Ärzten und Physios entscheiden. Ich hoffe, Baden und Wien oder vielleicht sogar das Olympische Turnier spielen zu können. Ich wünsche dem Nations Cup Team das Beste und drücke die Daumen, dass wir, wie 2016 wieder zwei Teams zu Olympia bringen und so zeigen, dass Österreich eine große Nummer im Beachvolleyball ist," meint Robin Seidl.


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© BVBaden Rainer Mirau


© BVBaden Rainer Mirau


© Beach Volleyball World


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